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Rémi Soulier und Patricia Petschenig sind das neue Traumpaar der Wiener Backszene. Seit der Eröffnung im November 2017 wird ihre Boulangerie und Pâtisserie Parémi in der Bäckerstraße regelrecht gestürmt. Kein Wunder, denn die einzige original französische Backstube Wiens, in einem Haus aus dem 13. Jahrhundert, mit frühgotischem Gewölbe und großen offenen Fensterflächen zur Backstube, ist ein wahres Schmuckstück. Rémi und Patricia haben österreichische Wurzeln, beide haben das Lycée Francais in Wien besucht. Danach hat Rémi das Bäckerhandwerk am Institut National de la Boulangerie et Pâtisserie in Lyon erlernt, gemeinsam haben sie die berühmten Ecole Ferrandi in Paris besucht. Patricia ist für die Pâtisserie zuständig und dabei eine wahre Meisterin ihres Fachs. Rémi bäckt Brot und Gebäck mit französischen Mehlen auf hohem Niveau. Großporiges Weizensauerteigbrot und Baguettes, die den ganzen Tag über frisch gebacken werden. Schon allein das ist eine Sensation, so wie die buttrig, blättrigen Croissants, die ständig frisch zubereitet werden und nur einen Nachteil haben: Sie sind in dem Moment ausverkauft, wo sie von der Backstube auf der wunderschönen Marmorbudel landen.

 

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